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Ein Computerbildschirm zeigt einen PC mit Diagrammen und einem Schulgebäude.
Bild: ChatGPT

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Online‑Tools zur Berechnung des Energieverbrauchs an Schulen

Tools zur Messung von Verbrauch fördern datenbasierte Nachhaltigkeitsarbeit.

Beteiligte:

  • Schulverwaltungen und Gebäudemanagement
  • Lehrkräfte und Mitarbeitende
  • Lernende (insbesondere in MINT-Fächern)
  • Partner in der Stadtverwaltung und Nachhaltigkeitsinitiativen

Beschreibung der Aktivität

Mit Online-Verbrauchsrechnern können Schulen ihre Umweltbelastung bewerten, indem sie den Energieverbrauch, den Wasserverbrauch, das Abfallaufkommen und die CO2-Emissionen aus Transport und Lebensmittelversorgung erfassen. Diese Tools liefern wertvolle Erkenntnisse und geben oft Empfehlungen zur Verbrauchsminderung.

Mithilfe der Visualisierung realer Daten können Schulen Verbesserungspotenziale identifizieren, beispielsweise in Bezug auf die Heizungseffizienz, die Reduzierung des Plastikverbrauchs oder die Förderung nachhaltiger Schulan- und Abreise. Die Lernende können an Audits teilnehmen, die Ergebnisse im Unterricht analysieren und Lösungsideen erarbeiten.

Der Einsatz solcher Verbrauchsrechner fördert die Transparenz, unterstützt Anträge für Öko-Zertifizierungen wie „Eco-Schools” und ermöglicht die Verfolgung von Entwicklungen im Zeitverlauf. Dadurch wird Nachhaltigkeit zu einer evidenzbasierten, partizipativen Praxis, die in die Schulkultur integriert ist.

Und hier wird's schon gemacht

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  • "Im Rahmen des GAIA-Projekts wurde ein Netzwerk aus 25 Pilotschulen in Griechenland, Italien und Schweden gegründet. Die Schulen sind mit einer IoT-Infrastruktur bestehend aus Sensoren und Messgeräten ausgestattet, um den Energieverbrauch und andere Werte in Innenräumen und auf dem Außengelände zu messen. Die in Klassenzimmern und Gemeinschaftsbereichen erhobenen Daten sollen den Schulen dabei helfen, ihren Ressourceneinsatz zu verstehen und Potenziale für Effizienzsteigerungen zu erkennen."
    https://gaia-project.eu/index.php/en/trial-schools/
  • Der Klima-Rechner wurde von Greenpeace und dem Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) gemeinsam mit 15 Pilotschulen in Deutschland entwickelt. Mithilfe des kostenlosen Online-Tools können Schulen und Kindertagesstätten ihren Ressourcenverbrauch in den Bereichen Heizung, Strom, Wasser, Mobilität, Ernährung, Materialien und Abfall berechnen. Die Ergebnisse machen Einsparpotenziale und Möglichkeiten für nachhaltige Verbesserungen für die gesamte Schulgemeinschaft sichtbar.
    https://co2-schulrechner.greenpeace.de/willkommen
  • Von Green Schools Ireland werden herunterladbare Auditvorlagen und CO2-Rechner für Schulen bereitgestellt, die an Umweltschutzprogrammen teilnehmen.
    https://greenschoolsireland.org/resources/

Wirkung

  • Steigerung des Engagements von Lernenden im Bereich des Umweltmonitorings
  • Größerer Erfolg bei der Erlangung von Umweltzertifizierungen
  • Schafft Aufmerksamkeit für die Umweltschutzbemühungen der Schule.
  • Langfristige Kosteneinsparungen
  • Bereitstellung von Daten zur Ressourcennutzung und zu den Emissionen der Schule

Tipps für die Umsetzung

  • Beginnen Sie mit einem Bereich (z. B. Energie oder Abfall).
  • Weisen Sie Teams (Lehrkräfte und Lernende) zu, um Daten zu messen und kontinuierlich zu erfassen.
  • Schauen Sie sich alte Rechnungen an, um Entwicklung zu vergleichen.
  • Präsentieren Sie die Ergebnisse öffentlich, um zum Handeln zu motivieren.
  • Verknüpfen Sie die Ergebnisse mit dem Unterricht (Mathematik, Geografie, Naturwissenschaften).

Weiterführende Links und Ressourcen

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Fußabdruckrechner
https://footprint.wwf.org.uk/